Diese Woche in Podcasts (10.09.17)

Do by friday Mit Do by Friday aufgeholt. In dieser Folge fehlt Max. Alex und Merlin reden natürlich trotzdem über Trump, aber auch über Toilettengewohnheiten, sowie Apples neues Hauptquartier und allgemeine Bürokultur. Und ich habe endlich mitbekommen, dass der Titel ein Wortspiel zu “due by friday” (fällig bis Freitag) ist …

B2W Back To Work #340: Dan spricht über sein Nintendo Switch und was für eine schöne Konsole für die ganze Familie das ist. Merlin beantwortet eine Frage aus dem GettingThingsDone-Bereich: was mache ich, wenn mein Taskmanager voll ist, ich aber nicht das Gefühl habe, das ich dort die relevanten Informationen über die nächsten Aufgaben finde. Er nimmt als Beispiel Omnifocus und schlägt vor, alle Daten darin (mehrfach) zu sichern, auszudrucken und dann zu probieren, einmal komplett von vorne zu beginnen. Also alle Todos löschen und dann eintragen, was aktuell gerade von Bedeutung ist. Und dieses Eintragen mit relativ wenig Organisation. Das heisst, keine tiefe/komplexe Struktur aufbauen, sondern erstmal eintragen und dann schauen, welche Gruppierungen sich anbieten.

ATP Mehr als 1,5 Stunden brauchen Casey, Marco und John, um in ATP 238 zu den Gerüchten um die neuen iPhones zu kommen. Zuvor müssen noch das Bestellen vom iPhones zum frühest-möglichen Termin, 4k, Plex und die aktuellen MacBook Pros besprochen werden. Natürlich leidet der Inhalt etwas unter den Leaks der GM von iOS 11, die viele Informationen über die neuen iPhones vorab verraten haben (aber nach Aufnahme des Podcasts), aber die Sichtweisen der 3 bleiben trotzdem interessant.

The Talk Show Dasselbe Problem hat dann auch die aktuelle The Talk Show 199 mit Gast Jim Dalrymple. Aber hier wird neben dem, WAS gezeigt werden soll, auch ausführlich besprochen, WIE gezeigt wird und dazu wissen wir noch nichts Neues.

Timetable Timetable ist ein interessanten Format: Manton Reece (bekannt durch micro.blog) erzählt nur etwa 5 Minuten lang über eine Situation oder eine Idee. In den letzten Folgen war das etwa Dogfooding, also die Idee, das was man gerade baut selbst aktiv zu nutzen, um die Stärken und Schwächen besser zu sehen oder in Folge 48 der Gedanke, dass Ideen dann am vielversprechendsten sind, wenn sie polarisieren. Das heisst, viel schlimmer als negative Reaktionen auf eine Idee ist es, wenn eine Idee keine starke Reaktion hervorruft.

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